Mein Web-Lauftagebuch
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Muttertagsgeschenk – 21 Kilometer im Laufschritt

Wer hätte das gedacht! Ich jedenfalls nicht, als ich vor gut 2 Jahren, ein paar Monate nach meinem 50. Geburtstag, beschloss, etwas gegen mein steigendes Gewicht und für mein Wohlbefinden zu tun. Seit diesem Zeitpunkt laufe ich. Oder zumindest habe ich es immer versucht. Langsam ging es voran, sowohl was das Lauftempo betraf als auch die läuferische Entwicklung. Auch Rückschläge waren Teil der vielfältigen Erfahrungen, die ich beim Laufen machte. Mal ging es ganz gut, dann wieder Sinnkrisen, ob das, was ich da versuchte, mir wirklich Spaß macht. Aber das ist jetzt alles erst mal Geschichte. Ich habe es gewagt, und ich habe gewonnen. Meinen ersten Halbmarathon habe ich gestern erfolgreich absolviert und bin immer noch ganz ergriffen ob der Gefühle, die sich da ihren Weg in mein Gesicht bahnten und dieses Grinsen hineinzauberten, bei dem ich mich heute immer noch ertappe. Juhu! Geschafft! Und wie!
Doch der Reihe nach. Das soll ja ein Laufbericht werden und nicht nur ein kurzer Jubelschrei.

„Schuld“ ist eigentlich meine Freundin Marianne, die mir irgendwann im Winter diesen Floh ins Ohr setzte: „Hast du nicht Lust, im Mai mit mir den Halbmarathon in Regensburg zu laufen?“ Ach du Schreck! Ich und einen Halbmarathon laufen? Du lieber Himmel! Das trau ich mir nicht zu, so weit bin ich noch nicht. Aber der Gedanke ließ mich doch nicht mehr ganz los. Ich diskutierte mit Stefan darüber. Immer mal wieder brachten wir das Thema auf, aber so recht vorstellen mochte ich es mir nicht. Bis mir dann der Lauf in Bad Füssing eine neue 10er Bestzeit bescherte. Hmmmm, also da geht noch was...

Und dann kam dieser elendig lange Winter, Schnee, Schnee, Schnee, nix als Schnee bis Ende März. Aber irgendwie bin ich doch auch immer gelaufen. So gut es eben ging. Und dann rief Marianne mich wieder an: „Na, wie schaut’s aus? Seid ihr schon angemeldet?“ – Nein, natürlich nicht! Ich weiß doch Anfang April noch nicht, ob ich 6 Wochen später einen Halbmarathon laufen kann! Dann kam der 13-Kilometer-Lauf in Forstenried, bei dem ich auch wieder beweisen konnte, dass es doch irgendwie vorangeht. Aber 13 Kilometer sind keine 21! Die Skepsis, ob ich mich trauen soll, blieb. Und dann ging alles plötzlich ganz schnell. Unsere Lauffreunde Helmut und Kerstin ließen nicht locker und versuchten uns den Gutenberg Marathon in Mainz schmackhaft zu machen. Gott sei Dank war der aber schon längst ausgebucht. Da konnte man sich ja gar nicht mehr anmelden. Von wegen! Es gibt eine rege Startnummernbörse und nachdem ich am 28. April ein mir selbst gestecktes Ziel (knapp 18 Kilometer ganz alleine durchlaufen) erreicht hatte, erwarb ich den Startplatz mit der Nummer F 464 für 30 Euro von einer netten Dame namens Ritrud. (Dieser Name sollte dann auch auf der tatsächlichen Startnummer zu lesen sein...).
Je näher der Tag aber rückte, desto nervöser wurde ich und auch ein gewisses Muffensausen machte sich breit. Bin ich denn total verrückt? Will ich wirklich 21 Kilometer laufend zurücklegen? Ich stellte mir die Strecke bildlich im Kopf vor – das ist in etwa die Entfernung von meinem Wohnort in einem Vorort von München bis zu meinem Arbeitsplatz im Zentrum von München. Hilfe! Das wäre mir ja mit dem Rad unter normalen Umständen zu weit! So eine Strecke fährt man entweder mit der S-Bahn oder mit dem Auto, aber so weit läuft man doch nicht!!! Ne, ich glaub, das schaffe ich nicht...
Aber jetzt war es zu spät. Kneifen gilt nicht und Stefan hatte ja schließlich auch eine Startnummer. Und außerdem war Abejita gleich Feuer und Flamme, als sie von unserem Plan erfuhr und beschloss spontan, als „Groupie“ mit nach Mainz zu fahren. So sei es denn.

Am Samstag um halb zehn sind wir dann zu dritt (Stefan, Abe und ich) gen Mainz gestartet. Ein Hitzemarathon wie in den letzten Jahren würde es wohl dieses mal nicht werden. Stattdessen begleitete uns der Regen in abwechselnder Stärke die ganzen 430 Kilometer. Unser Hotel – tres chic! – fanden wir schnell. Aber auf dem letzten Stück dorthin schwante uns bereits Fürchterliches: wir fuhren hier auf einem Abschnitt der Laufstrecke, der alles andere als einladend war. Es geht eigentlich 3 Kilometer permanent bergab – so weit so gut. Aber man muss diese 3 Kilometer zunächst auch in die andere Richtung, sprich bergauf, bis zum Wendepunkt bei etwa Kilometer 17 laufen. Mir wurde ganz schwummerig – das, wusste ich jetzt schon, würde mir keinen Spaß machen.

Aber zunächst checkten wir mal ins Hotel ein. Und während wir da noch an der Rezeption standen, marschierten plötzlich lauter jüngere, in Vereinstrikots gekleidete Herren in loser Formation an uns vorbei. Ach ne, wir trauten unseren Augen kaum: das waren ja die Fußballer vom FC Bayern! Hamidzic, Ballack, Deisler und wie sie alle heißen nebst Herrn Hoeness und Herrn Magath im feinen Zwirn machten sich offensichtlich auf den Weg zu ihrem Mannschaftsbus, der direkt vor dem Hotel parkte, um danach dem FSV Mainz zu zeigen, wer deutscher Meister ist.... So eine Überraschung! Aber vor lauter Glotzen dachte keiner von uns daran, vielleicht auch ein Bildchen zu machen. Da hätten wir doch Helmut und Jürgen, unseren laufenden Fußballfans, eine kleine Freude machen können. Tja, zu langsam geschaltet.

Nachdem wir das Gepäck auf die Zimmer gebracht hatten, machten wir uns auf den Weg zur Rheingold-Halle, wo wir uns die Startunterlagen holen mussten. Da mussten wir uns aber zunächst mal in Geduld üben. Die Warteschlangen zum Umschreiben der Startnummern bewegten sich ja kaum und es verging mindestens eine dreiviertel Stunde, bis die Startnummer F 464 auf meinen Namen lautete. Puh! Dann rauf zur Laufmesse und geguckt, ob wir nicht noch das eine oder andere Schnäppchen machen könnten. Dort liefen wir aber direkt dem rothaarigen Mädchen in die Arme – Küsschen links, Küsschen rechts, drücken, hach, wie schön, dass wir uns wieder treffen! Und morgen laufen wir zusammen, gelle? Jawoll! So hatten wir es wenigstens im Vorfeld schon geplant. Leider musste Daniela nebst ihrem Olaf wieder nach Hause zurück und würde erst am nächsten Morgen wieder zum Lauf antreten. Aber immerhin wusste ich nun, ich würde nicht alleine laufen. Die Nudeln auf der so genannten Pasta-Party (wo war da die Party???) schenkten wir uns, es gab wohl nur Sauce Bolognese, was ich aus dem Geruch, der in der Halle waberte, schloss. Das riecht immer ein bisschen so, als hätte es schon einmal jemand gegessen und sich dann wieder durch den Kopf gehen lassen... Ich mag Bolognese, aber eigentlich nur die von mir gekochte.

Wir hatten immer noch genügend Zeit, einen kleinen Stadtbummel zu machen. Ach ja, auf dem Weg zur Rheingold-Halle gab es einen kräftigen Wolkenbruch und ich hatte natürlich weder Regenjacke an noch einen Schirm dabei. Das ist ganz typisch für mich und ich sehe dann immer aus wie „ a bad’te Maus“ (das ist bayerisch und heißt: ich war klatschnass). Deshalb wollte ich mir einen Schirm kaufen. Das gelang mir schließlich auch. Und danach hat es die ganze Zeit natürlich nicht mehr geregnet. Jetzt weiß ich wenigstens, was ich tun muss, wenn ich keinen Regen haben will: ich muss mir nur einen Schirm kaufen, dann bleibt es garantiert trocken....

Kurz nach 19 Uhr trafen wir dann Eric am vereinbarten Treffpunkt – dem Brunnen beim Hilton-Hotel. Bald darauf erschienen auch Kate und Jörg mit ihren beiden Töchtern und Jürgen und Holle im Schlepptau. Es ist schon komisch: Kate und Jörg kannte ich bisher nur virtuell, aber es war, als ob man Freunde trifft. Keinerlei Berührungsängste und schüchternes Abtasten, einfach schön, sie zu treffen! Helmut stieß auch noch beim Italiener zu uns und so machten wir unser privates Carbo-Loading: Pizza und Rotwein haben sich, so wurde schon von einigen Seiten berichtet, als Marathon-Henkersmahlzeit sehr bewährt. Gegen 23 Uhr waren wir dann wieder im Hotel. Noch einmal schlafen! Und dann geht’s lohoos....

Sonntag morgen, halb sieben. Mein Handy rappelt. Nein, kein Anruf, nur der Wecker. Besonders gut geschlafen hab ich nicht, aber ich fühle mich eigentlich ganz gut. Unser Hotel bietet im Zimmer die Möglichkeit, selbst Kaffee zuzubereiten. Das nehmen wir natürlich gerne wahr. Der Blick nach draußen lässt uns fast ungläubig den Kopf schütteln: wolkenloser Himmel! Sonne! Kein Regen? Aber es schaut sehr kalt aus... Kurz vorweggenommen: die Wetterverhältnisse hätten nicht besser sein können. Es hat nicht geregnet, es gab nur stellenweise ein wenig Wind und die Temperatur betrug schätzungsweise um die 10 – 13 Grad. Optimal! Jedenfalls ganz nach meinem Geschmack. Damit war auch die Kleidungsfrage schnell geklärt: Kurzärmelig und kurze (dreiviertel) Hose. Fertig. Wobei ich mich schon ein wenig über die Kleidung so einiger Mitläufer gewundert habe: langärmelige T-Shirts unter Funktions-Shirts, lange Jogging-Hosen (diese Schlabberdinger) und langärmelige Jacken dazu, auch Handschuhe haben manche an... nun ja, jeder, wie es ihm/ihr halt am besten behagt.

Um halb neun treffen wir, wie vereinbart, in unserer Hotelhalle Kerstin, Daniela (meine Zug- und Bremsläuferin „hihi“), Kate, Jörg, Jürgen und Holle. Als Groupies kommen noch Susi, Olaf und später Alex dazu. Gemeinsam marschieren wir zum Start und suchen uns dann den richtigen Startblock, für mich also ziemlich weit hinten, aus. Es wird noch eine Weile rumgealbert, Abe schießt unendlich viele Fotos, mehrere Applaus-Laola-Wellen branden die unübersichtliche Läufermenge rauf und runter. Jeder scheint guter Dinge zu sein und dann geht’s plötzlich los. Es kommt Bewegung ins Feld und nach ein paar Minuten überqueren wir auch schon die Start-Matte.

Und irgendwie fühlt es sich toll an. Es gibt so viel zu gucken. Das Publikum am Rand, eine halbnackte Samba-Tänzerin heizt uns ein, Kameras an allen Ecken und Enden und Läufer ohne Ende. Vor uns, hinter uns, neben uns. Wir schwimmen einfach mit. Daniela hat gleich von Anfang an das Bedürfnis, mir immer mal wieder ihren Ellenbogen in meinen Ellenbogen zu rammen. Bei Gelegenheit werde ich mich dafür rächen.

Bei Kilometer 1 werfe ich einen Blick auf meine Uhr: 7:02. Perfekt. Genau so hatte ich es „geplant“. Ich wollte bis Kilometer 10 einen 7er Schnitt laufen, damit mir am Ende nicht noch die Luft ausgeht. Wir laufen wie ein Uhrwerk. Kilometer 2: 14 Minuten. Klasse! So gefällt mir das und Daniela scheint auch keine Einwände gegen unser Tempo zu haben. Bei Kilometer 3 gibt es das erste Mal etwas zu trinken. Da ich schon im Startbereich einen Wahnsinnsdurst hatte (außer 2 Tassen Kaffee und einem kleinen Glas Leitungswasser hatte ich vorher nichts getrunken), musste ich hier bereits zugreifen. Kurz anhalten, Becher nehmen, ein paar Schritte gehen und dabei trinken. So ging das übrigens dann bei fast jeder Getränkestation, und davon gab es meiner Erinnerung nach mindestens 5. Ich musste überall was trinken...
Nach einer Weile geht es durch das Werksgelände der Firma Schott Glas. Hier wird es dann das erste Mal recht eng, weil hier eine Wechselstelle der gleichzeitig laufenden Kinderstaffel ist. Da stehen jede Menge Mamas und Papas am Straßenrand und feuern ihre Kleinen an. Und wir kriegen auch was ab vom Applaus. Schön, das. Die Uhr zeigt bei Kilometer 5 genau 35 Minuten. Dass ich so planmäßig laufen werde, freut mich umso mehr, weil wir ja an jeder Futterkrippe und Tränke Halt machen. Und es geht mir gut. Ich genieße einfach die Atmosphäre. Besonders in Mombach, wo ein lautstark plärrender Moderator die Daniela aus Mülheim-Kärlich, die ganz in Rot unterwegs sei, persönlich anfeuert – und die Daniela sich suchend umschaut, wo denn hier noch ein Mitläufer aus ihrem Heimatort in einem roten Hemd unterwegs sei. Ha ha... sie hat es zunächst nicht gerafft, dass der Moderator, wie ich gesehen hatte, ihre Startnummer ablas und dann schnell die zugehörigen Daten suchte. Lustig und weiter motivierend!

Und immer noch laufen wir voll im Plan. Bald haben wir die 10 Kilometer. Punktlandung bei 1:09:50. Jippie! Und da sehen wir sie auch schon, unsere persönliche Fan-Gruppe am rechten Straßenrand – Abe, Susi und Olaf! Wir rennen quer über die Straße, Slalom durch die Mitläufer und knutschen unsere Groupies ab. Und wieder tschüß. Wahrscheinlich haben sich da einige Mitläufer gedacht, ob wir wohl noch richtig ticken, dass wir einfach zum Begrüßen und Umarmen stehen bleiben – aber warum sollten wir denn nicht? Uns war halt danach. Kurz danach sehen wir unsere Claqueure noch einmal am Straßenrand. Dieses Mal lassen wir es aber dabei bewenden nur zu winken. Man muss es ja nicht übertreiben. Dann kommt ein Stück mit Kopfsteinpflaster durch die Mainzer Altstadt. Ganz viele Leute stehen am Straßenrand und applaudieren den Läufern. Hier waren wir wohl beide nah dran, ein Tränchen zu verdrücken. Das ist ein so unbeschreibliches Gefühl, getragen von den Anfeuerungsrufen der Zuschauer, so quasi fast dahin zu schweben. Einmalig! (Beim Schreiben muss ich nun auch schon wieder schlucken). Hier habe ich dann auch eine ganze Weile vergessen, auf die Uhr zu schauen. Es war zu diesem Zeitpunkt einfach nicht relevant. Aber dann kam der Teil der Strecke, der mir schon am Vortag Ehrfurcht und Respekt eingeflößt hat. Bei Kilometer 14 fängt das an. Eine scharfe Linkskurve unter einer Eisenbahnbrücke hindurch. Auf den ersten Blick sieht es aus, als ob es danach ganz steil bergauf ginge. Das war aber Gott sei Dank dann doch nur eine optische Täuschung. Während wir als stadtauswärts laufen, kommen uns auf der linken Straßenseite diejenigen entgegen, die schon bald wieder das Ziel erreicht haben werden. Angestrengt gucke ich nach links, ob ich nicht die Kerstin und Stefan entdecke. Vor lauter Gucken ist mir dann gar nicht so bewusst geworden, dass es hier immer ein bisschen bergauf geht. Nicht viel, aber doch. Endlich, da sind sie ja! Daniela lässt es sich natürlich nicht nehmen zu schreien: „Ihr schaut gut aus!“ – und weg sind sie wieder. Und ich kriege wieder Durst, Durst, Durst. Hier ist es mittlerweile auch ziemlich warm. Die Sonne scheint und mein Schweiß rinnt. Den nächsten Becher trinke ich ganz aus, sonst schaffe ich das nicht mehr ins Ziel. So fühle ich mich jedenfalls. Endlich kommt der Wendepunkt! Jetzt sind es „nur“ noch 4 Kilometer. Und eigentlich geht es jetzt immer bergab. Aber so richtig merken tu ich das jetzt nicht mehr. Ein kleinerer, älterer Herr im gelben Hemd mit der Aufschrift „Mücke“ überholt uns. „Guck mal, da ist der Mann aus dem Fernsehen!“ brüllt Daniela. Mücke hebt den Arm zum Gruße und zieht noch recht flott von dannen. Ha, wir haben einen Prominenten gesehen, freuen wir uns. Aber bei mir mag so nach und nach keine rechte Freudenstimmung mehr aufkommen. Meine Beine werden müde und beginnen weh zu tun. Auch meine Pobacken zwicken und zwacken jetzt und das Lächeln, das die meiste Zeit des Laufes in meinem Gesicht war, verschwindet zusehends. Ich mag jetzt nimmer. Daniela kriegt das wohl mit, obwohl ich nix gesagt habe. Sie gibt nur den Befehl aus: „Wir sind bis hierher nicht gegangen und ab jetzt, Kilometer 18, ist Gehen verboten!“ Ok, ok, ich füge mich. Ehrlich gesagt, würde ich hier auch nicht gehen wollen. Mein Ziel war, den Halbmarathon laufend zu bewältigen, nicht einfach nur irgendwie. Und jetzt haben wir’s eh bald geschafft, ab hier riecht man doch fast schon das Ziel!
Uns so kommt Kilometer 19, 20 und dann wird das Spalier der Zuschauer immer enger. Und immer lauter wird es und ich kriege eine Gänsehaut. Da drüben stehen wieder Abe und Susi und winken uns zu. Noch 200 Meter oder so. Gleich hast du deinen ersten Halbmarathon! Ach du lieber Himmel, ich muss meine Tränen zurückhalten. Kurz vor der Matte nimmt Daniela meine Hand und wir laufen tatsächlich Hand in Hand ins Ziel. Mein Gott, ist das schön!
Immerhin kann ich noch so weit denken, dass ich meine Uhr ausschalte. 2:26:22 zeigt sie an. Wahnsinn! Ziel aber so was von erreicht! Ich bin ein bisschen glücklich und lasse mir stolz meine Medaille umhängen.

Der Rest ist schnell erzählt. Wir sind möglichst schnell ins Hotel zurück, weil wir uns nicht erkälten wollten. Dort warteten schon die anderen Finisher, Kerstin und Stefan, auf uns. Die sind eine Fabelzeit von 2:05 resp. 2:04 gelaufen. Noch ein wenig geplaudert, geduscht und umgezogen, Hotelzimmer geräumt und dann noch kurzer Treff mit Eric, Holle, Jürgen, Kate, Jörg an jenem ominösen Brunnen und dann ein paar Stunden später ab nach Hause.

Mainz war Klasse! Vielleicht mache ich so etwas noch einmal....

eingetragen von Uschi am 09.05.2005, 18:06 Uhr

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Halbmarathon Mainz 2:26:22 (8. Mai)
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